Hallo ihr da draußen die Denken es gibt keine Vampire oder Dämonen ich kann euch etwas besseren belehren.
Mein Alptraum begann als ich 12 war, mein Name ist Akasha und ich wohne in der nähe von Masail.
Es begann einem Sonntag morgen, ich wachte so gegen 10:30 auf, die Sonne Strahlte schon lieblich in mein Zimmer, ich zog mein Schlafanzug an und ging die Wendeltreppe runter zur Küche dort
angekommen gleich das Begrüßungritual los Mam : guten morgen mein Schatz ~ Akasha : morgen Mam ~ Dad : guten morgen süße ~ Akasha : morgen Dad ~ Dad : na gut geschlafen { ich nickte } das freut
mich || währen diesem Ritual setzte ich mich an den Tisch und Frühstückte dan ausgiebig.
Nach dem Frühstück ging ich wieder nach oben machte den Kassettenrecorder an setzte mich am mein Schreibtisch und schrieb das gestern erlebte ins Tagebuch ich musste während des Schreibens
öfter mal Lächeln den der Gestrige Tag war schön.
Als ich damit fertig war zog ich mich an und ging nach unten, im Wohnzimmer traf ich dan auf meine Eltern Akasha : ich geh dan los ~ Mam : okay schau aber das du um 16:30 wieder da bist ~
Akasha : bin ich bis den bye || Mam und Dad gleichzeitig “ in Ordnung “ ich lächelte und ging nach draußen, ich musste so früh wieder zuhause sein weil wir noch zu meiner Tante wollen.
Ich ging zu Patrick der nur 15 min von mir entfernt wohnt Patrick kenne ich schon seit dem Kindergarten, Caro die wir Später im Wald Treffen ist eine neue in unserer Schule die ich auf Anhieb
mochte.
Patrick stand schon vor der Tür als ich ankam zur Begrüßung küssten wir uns und Patrick : hallo Akasha ~ Akasha : hallo Patrick na wie war es gestern noch ~ Patrick : echt cool || dan gingen
wir zu unserem Treffpunkt, dort angekommen begrüßten wir Caro und dan fingen wir an rumzualbern nach Minuten wie mir schien wurde ich aus dieser Leichtigkeit herausgerissen den meine Uhr
Klingelte und das bedeutete ich musste nachhause gehen, ich Verabschiedete mich von Patrick und Caro und machte mich auf den Nachhause Weg.
An einer Ampel passierte es dan, ein tiefschwarzer mit getönten Scheiben blieb Links neben mir stehen zwei Männer sprangen raus, packten mich an den Armen und zogen mich in den Bus ich schrie
und werte mich mit aller Kraft, ein Mann der auf der anderen Straßenseite stand wollte mir helfen aber der Fahrer betrohte in mit einer Waffe als wir am Bus ankamen machte wurde die Tür von
innen geöffnet und ein Mann kam noch hinzu um den anderen zu helfen mich in den Bus zu bekommen, als sie es schließlich geschaft haben trat der Fahrer auf's Gas ich versuchte bei allem was mir
möglich war mich zu währen bei einem der Männer traf ich das Schienbein der aber reagierte fast überhauptnicht, ein anderer boxte ich gegen den Bauch, fast Müde vom Kampf merkte ich das einer
der Männer was holte diesen Zeitpunkt versuchte ich noch mal auszunutzen was auch fast gelang aber die Männer waren einfach zu Stark, als ich den Mann auf mich zukommen sah und sah das er ein
Tuch in der Hand hat bekam ich Panik ich schrie wie am spieß, Biss zu, schlug wie Wild um mich Sekunden später bekam ich dieses Teil ins Gesicht gedrückt nach einer gewissen Zeit merkte ich wie
meine Kräfte schwindeten und ich schlief ein.
Als ich Aufwachte lag ich auf einem Tisch ringsum standen Kerzen oder andere Gegenstände als ich mich bewegen wollte merkte ich das ich an Händen und Füßen Gefesselt war, es standen viele
Männer in schwarzen Kutten um mich herum die in irgendein Gesänge vertieft waren ich schaute mich um der Raum war Dunkel nur die Kerzen die überall rum standen brachten ein wenig Licht, es roch
nach Moder, etwas Verfaultem und Tot ich versuchte irgendwie von den Fesseln los zu kommen als ich das Gefühl hatte das sich die schlingen fester zogen und es schon weh tat hörte ich auf
während diesen Versuchs stieß ich eine Kerze vom Tisch, der Mann der bei der Kerze stand bückte sich in aller ruhe um sie aufzuheben und wieder an ihre stelle zu stellen, mein Kopf konnte ich
bewegen diesen hob ich um einen besseren Überblick zu bekommen, doch was ich sah machte mir Angst den ich war Nackt bis auf meine Brust und das untenrum das sie mit einem Tuch auf dem rote
Flecken waren bedeckten, den Rest meines Körpers schmückten irgendwelche Zeichnungen die wie ich Vermutete mit Blut aufgemalt wurden ich fing an zu heulen, 2 Männer die etwas langes in der Hand
hatten kamen auf uns zu als ich erkannte das, das was sie trugen eine Riesige Schlage war schrie ich und heulte noch lauter mit jedem schritt die, die Männer auf uns zumachte bekam ich mehr
Panik ich zappelte wie am Spieß mit allem was ich noch bewegen konnte als die Männer schon fast am Tischende angelangt waren und die Schlange hoch hoben wurde das Gesänge der anderen Lauter als
sie die Schlange auf meinem Körper ließen fing diese gleich an rum zu kriechen und die Männer bewegten sich nach recht's und nach link's ich bewegte mich nicht mehr versuchte auch nicht mehr zu
Atmen was aber durch meine Angst nicht klappte sondern in eine Hecktiche Atmung kleidete nach Stunden wie mir schien wurde sie weg gebraucht ich hatte aber keine Zeit um mich zu erholen den
gleich darauf verstummte das Gesänge und alle starten nach hinten, ich versuchte nach hinten zu schauen was mir aber nicht gelang als die Männer auf die Knie gingen und ich hinter mir eine
Gestalt merkte schaute ich diese an es war wie sollte es auch anders sein ein Mann der nun beide Hände über mich hob || AKASHA : Bitte tun sie mir nicht weh || als er mich berührte und mein
ganzen Körper streichelt bekam ich Gänsehaut den seine Hände waren Eiskalt ich versuchte mich zu bewegen konnte dieses aber nicht tun DER MANN : Jaa das ist sie endlich habe ich dich gefunden {
er starte mich an } du brauchst nicht zu weinen ich werde dir nicht's tun mein Name ist Graf D. Calura || Ich merkte einen Stich in meinem Rechten Arm schrie auf und versuchte verbissen gegen
die Müdigkeit die sich wenige Minuten später bemerkbar machte anzukämpfen.
Als ich Aufwachte lag ich in einem Bett ich schaute mich um das Zimmer in dem ich war, was freundlich und Kindergerecht eingerichtet in einem Eck standen TV + Video + Playstation in der anderen Ecke war ein runder Esstisch mit vielen leckeren Sachen drauf die nächste Ecke wurde von Spielzeug und Teddybären nur so Verschlungen die Wand war Orange und hatte viele Poster von Pferden, Verschiedenen Tieren und viele Regale auf denen verschiedene Sachen drauf standen, ein Riesen großes Fenster befand sich in der Mitte der Wand und die Bettdecke war von samt Seide, als ich die Bettdecke zur Seite legen wollte um Aufzustehen bekam ich sie nicht von Fleck in der Decke selbst konnte ich mich ohne weiteres Bewegen aber mich Aufdecken ging nicht und so merkte ich das, dass alles nicht nur ein Traum war sondern ich mich in einem Fremden Zimmer bei Fremdem Menschen befand ich strampelte und versuchte mich so aufzudecken, ich hörte ein Klick Klick schaute auf die Tür die dan auch Aufging ich drehte mich schnell zur Wand und tat so als würde ich schlafen mein Herz pochte als ich Schritte auf mich zukommen hörte ich traute mich kaum zu Atmen || CALURA : Ich weiß das du Wach bist { ich drehte mich rum } na wie gefällt dir dein Zimmer { ich gab ihm keine Antwort } OK { er ging auf den Tisch zu schob ein Stuhl zur Seite und setzte sich drauf mit einer Handbewegung zur gleichen Zeit wich die Bettdecke zur Seite ich schaute Verstohlen nach unten und sah das ich ein Pyjama anhatte ich setzte mich ein wenig auf starte den Typ an } der Grund wieso du hier bist ist ganz einfach erklärt du bist die Auserwählte du bist die, die uns Hilft irgendwann auch bei Tageslicht tätig zu sein || ich verstand nur Bahnhof || AKASHA : Wer bist du ~ CALURA : Das hab ich dir schon gesagt ~ AKASHA : das meinte ich nicht { ich setzte mich hin und schaute ihm in die Augen } was bist du ~ CALURA : Oh das also ich bin ein Vampir { ich musste gluckst den ich glaubte ihm kein Wort } findest du das Witzig ~ AKASHA : Nicht wirklich aber jeder weiß doch das Vampire nur Phantasiegeschöpfe sind ~ CALURA : Nun ich werde es dir zu einem Späteren Zeitpunkt beweisen den jetzt ist es noch zu früh ich erkläre dir erstmal dein morgigen Abend so gegen sagen wir 22-00 bekommst du von meinen Leuten Besuch diese werden dich dan fertig machen für unser Date ich werde dich dan abholen und wir gehen nun ja also ich werde mich mir dir Paaren ~ AKASHA : Hää ~ CALURA : wir haben dan Sex miteinander du wirst Schwanger und gebärst uns einen Sohn || ich fing an zu weinen || AKASHA : Niemals || Calura lächelte mich nur an stand auf und ging zur Tür dan drehte er sich noch mal um || CALURA : Wirst schon sehen || und ging hinaus, ich stand auf und ging zur Tür aber da war kein Knauf dan ging ich zum Fenster das auch keine Möglichkeit hatte es zu öffnen ich ging durchs Zimmer um nach irgendeinem schweren Gegenstand zu suchen schließlich blieb ich bei den Stühlen stehen packte einen und ging auf's Fenster zu dort angekommen schlug ich mit aller Wucht den Stuhl gegen das Fenster immer und immer wieder ich wollte gerade wieder Ausholen da wurde mir der Stuhl von der Hand gerissen ich schrie vor schreck auf und fuhr rum da stand eine bildhübsche Frau in einem Blauen Satin Kleid und lächelte mich an || DIE FRAU : Hallo Akasha mein Name ist Clodin { ich sagte kein Wort } Calura sagte mir schon das du nicht gerade Gesprächig bist { ich zuckte mit den Schultern } das was du da vorhast wird dir nicht Gelingen das sind Schuss sichere Scheiben die durch nicht's zu zerstören sind { während diesem Gespräch kam sie immer näher ich wich zurück } du brauchst kein Angst zu haben ich habe gerade gegessen || ich schluckte Clodin machte auf dem Absatz kehrt und ging von dannen ich schmiss mich auf's Bett und heulte was das Zeug hält. Ich wachte aus einem unruhigen Schlaf auf schaute auf die Uhr es war kurz vor 6-00 ich stand auf und machte den Fernseher an, ich hörte wieder dieses Klick Klick und die Tür ging auf Calura kam mit einem Tablett rein || CALURA : Guten morgen liebes ich wollte dir noch schnell das Frühstück bringen ~ AKASHA : Ich habe kein Hunger ~ CALURA : Du musst doch aber Essen ich weis noch das, dass Frühstück zu wichtigsten Mahlzeit gehört und schließlich brauchst du kraft für unser Date heute Abend || ich stand von der Coutsch auf ging zum Tisch und nahm das Tablett um es wenig später gegen die Wand zu schmeißen Calura störte das wenig er machte eine Handbewegung und schon war wieder Sauber ich tobte Calura aber blieb ruhig und ging wieder raus ich setzte mich auf die Fensterbank und schaute erst mal in's Dunkle ich weiß nicht wie lange ich so dagesessen habe jedenfalls würde es nun hell es war wunderschön anzusehen wie die Sonne hinter den Bergen auf ging und für einen Augenblick konnte ich wieder Vergessen wo ich war.
| Juli 2009 | ||||||||||
| M | D | M | D | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | ||||
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | ||||
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | ||||
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | ||||||
|
||||||||||